Soziale Netzwerke

Die Jugendlichen verbringen viel Zeit in sozialen Netzwerken und das Internet ist nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Sie nutzen diese Technologien, um Beziehungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Es ist unerlässlich, die Jugendlichen dazu zu bringen, sich der AniVorteile und Gefahren der Internetnutzung – und insbesondere der sozialen Netzwerke – bewusst zu werden.

Zweck der Animation 

  • Den Jugendlichen dazu auffordern Verantwortung für das was er in den Massenmedien veröffentlicht, zu tragen.
  • Das kritische Denken des Jugendlichen über die positiven und negativen Aspekte der sozialen Netzwerke fördern.
  • Den Jugendlichen dazu bringen, über seine Nutzung der sozialen Netzwerke nachzudenken.

Auftreten des Leiters/der Leiterin

Bevor Sie mit der Animation beginnen, sollten Sie unbedingt Ihre eigenen Vorstellungen zum Thema hinterfragen. Während der Debatte werden die Jugendlichen Ideen (Meinungen, Ansichten, Argumente) austauschen, denen Sie zustimmen oder die Sie ablehnen werden. Und das ist ganz normal. Die einzigartigen Erfahrungen jedes Einzelnen prägen die Art und Weise, wie er bestimmte Themen interpretiert. Daher sind die Begriffe Respekt, Beurteilung und Auftreten eng miteinander verknüpft.

Als Leiter(in) ist es daher wichtig, auf die eigenen Vorstellungen zu achten und sie nicht zu äußern, damit sie die Diskussion mit den Jugendlichen nicht beeinträchtigen. Sie könnten sich verurteilt fühlen, und die Spontaneität der Debatte würde darunter leiden.

Denken Sie daran, dass es wichtig ist, dass junge Menschen sich ohne Tabus oder Angst vor Verurteilung ausdrücken können. Die Haltung des Leiters/der Leiterin muss einladend und respektvoll sein.

Wenn das Thema für Sie selbst heikel ist, sollte die Debatte vielleicht gemeinsam mit einer anderen Person geführt werden, die besser mit diesem Thema umgehen kann.

Theorie

Heute ist das Internet nicht mehr aus dem Leben der Jugendlichen wegzudenken. Dieses Medium wird von den Jugendlichen zur Unterhaltung genutzt, um Informationen zu suchen, E-Mails auszutauschen und vor allen Dingen um soziale Netzwerke zu besuchen (Facebook, Twitter, instagram, flickr…). Die sozialen Netzwerke stellen für den Jugendlichen einen riesigen Vorteil für seine Sozialisierung dar, und das in Übereinstimmung mit den physischen Orten, an denen er sich entwickelt. Heute sind eine virtuelle Adresse und ein Pseudonym Teil der Identität. Die Jugendlichen nutzen diese Technologien, um Beziehungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Sie kommunizieren ununterbrochen miteinander. So setzen sie direkt nach der Schule ihre Unterhaltungen über ihr Smartphone fort und verabreden ein Treffen auf ihrem bevorzugten sozialen Netzwerk, sobald sie zu Hause sind. Das aktuell bekannteste und meist genutzte Netzwerk ist Facebook. In dem 2004 gegründeten Netzwerk können Informationen (Fotos, Links, Texte usw.) veröffentlicht werden, deren Sichtbarkeit durch Filter kontrolliert werden kann. 2012 besaßen 6.000.000 Belgier und annähernd 620 Millionen Personen weltweit ein Facebook-Konto. Es ist wenig sinnvoll, an dieser Stelle detaillierter auf die unterschiedlichen sozialen Netzwerke einzugehen, da im Moment neue Netzwerke auf dem Vormarsch sind. Im Internet ist alles schnell überholt.

Auch wenn viele heute anerkennen, dass das Internet eine unerschöpfliche Quelle von Wissen und Entdeckungen, aber auch sozialer Kontakte, ist, scheint es doch unerlässlich, den Jugendlichen die Vorteile und Gefahren der Internetnutzung – und damit einhergehend der sozialen Netzwerke – näherzubringen. Wir werden auch auf die Grenzen in Bezug auf die  Selbstachtung und Achtung des Gegenübers sowie auf die Begriffe des Privatlebens und des öffentlichen Lebens eingehen.

Auf dieser Internetseite gibt es noch drei weitere Themenbereiche in diesem Sinne: „Medien entschlüsseln“, „Beziehungs- und Gefühlsleben“ und „Sucht“.

Was ist ein soziales Netzwerk?

Der Begriff soziales Netzwerk bezeichnet eine Gruppe von Individuen, die in Beziehung zueinander stehen. Wir haben nicht auf das Internet gewartet, um uns in Netzwerken zusammenzuschließen: Diese Netzwerke gab es schon immer, da der Mensch ein soziales Wesen ist (Aristoteles). Wikipedia lehrt uns außerdem, dass „das soziale Netzwerk besteht seit die Menschen sich in Gesellschaften zusammengeschlossen haben. Das soziale Netzwerk kann eine organisiertere oder institutionellere, eine professionelle oder unterhaltende Form annehmen, die kostenpflichtig oder kostenlos ist“.

Heute wird dieser Begriff insbesondere benutzt, um Online-Netzwerke zu bezeichnen, die sich im Laufe des letzten Jahrzehnts stark vermehrt haben. Sie sind für die breite Öffentlichkeit zugänglich und bieten neue Möglichkeiten der Vernetzung (auf Entfernung und asynchron) und des Teilens (Fotos, Musik, Videos usw.).

Einem sozialen Netzwerk angehören bedeutet auch immer die Benutzung eines gewissen Kommunikationsstils und eines gewissen Verhaltenskodex für seine Mitglieder.

Die Jugendlichen : alle Eingeloggt 

In den sozialen Netzwerken, weit weg von der Kontrolle der Eltern, Erwachsenen oder anderer Autoritätspersonen, können die Jugendlichen ihre Individualität und ihre Identität ausdrücken, aber auch Teil einer sozialen Gruppe sein. „Die ganze Zeit eingeloggt sein“ ist die neue Art der Beziehung zwischen Jugendlichen, sie kommunizieren permanent. Erstaunlicherweise haben allerdings viele Jugendliche heutzutage keine E-Mail-Adresse mehr: „Wozu soll das gut sein? Wir kommunizieren über Facebook!“ Die sozialen Netzwerke reichen aus für die Kommunikation. Welche Kraft doch von diesem Werkzeug ausgeht!

Soziale Netzwerke sind überall erreichbar und die Jugendlichen verfügen egal an welchem Ort über eine Verbindung, über ihr Smartphone, ihren Tablet-PC oder Laptop. 2012 besaßen 93 % der Familien mit Kindern eine Internetverbindung, davon benutzten 33 % der Familien ein Smartphone und 14 % einen Tablet-PC. CRIOC zufolge besaßen 2011 91 % der Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren ein Handy und somit eine mögliche mobile Internetverbindung.

So werden die in der Schule auf dem Pausenhof begonnenen Gespräche im Bus und später zu Hause fortgeführt. Für die Jugendlichen von heute gibt es zwischen der virtuellen und der realen Welt keinen Unterschied mehr: Die Freunde auf dem Pausenhof sind oft die, die man zu Hause im sozialen Netzwerk wieder trifft. Reale und virtuelle soziale Netzwerke sind zu einem einzigen Netzwerk verschmolzen. Dennoch ist das Verhalten zweier Jugendlicher, die sich von Angesicht zu Angesicht unterhalten nicht dasselbe wie vor dem Bildschirm: Dieser macht mutiger, ehrlicher und gibt den Eindruck, unantastbar zu sein. Dies ist allerdings nicht der Fall…

Aufbau der Identität

Der Jugendliche durchlebt eine Zeit voller Zweifel und physischer und psychologischer Veränderungen. Er ist auf der Suche nach sich selbst, und um sich zu finden, bedient er sich seiner Umwelt, seiner Freunde und der Erwachsenen um ihn herum. Aber „um ihn herum“ bedeutet nicht nur „physische“ Anhaltspunkte aus Fleisch und Blut. Zur Bildung seiner Identität greift der Jugendliche auch auf die virtuelle Welt zurück und insbesondere auf soziale Netzwerke. Dank der Möglichkeiten des Internets kann er sich leichter eine Meinung zu verschiedenen Themen bilden, über die er sich in seinem „wahren“ Leben (oder IRL – In Real Life – auf Internetsprache) vielleicht nie Gedanken gemacht hätte. Die sozialen Netzwerke und andere Kommunikationsplattformen (beispielsweise Foren) sind für den Jugendlichen Möglichkeiten, Seiten von ihm zu zeigen, die er anderswo nicht zeigt. Warum? Unter anderem weil das Internet eine gewisse Anonymität gewährleistet und Dinge, die in der virtuellen Welt passieren, keine Konsequenzen zu haben scheinen. Und schließlich weil dort alles in „Klickweite“ ist. Über das soziale Netzwerk kann der Jugendliche seine Freunde, seinen Freundeskreis aussuchen, seine Meinung oder Interessensgebiete mitteilen. Es ist einfacher, Kontakte zu knüpfen oder sich in eine Online-Konversation einzuklinken als in ein Gespräch auf dem Pausenhof, wo die Schüchternen vielleicht alleine bleiben. Bei den Unterhaltungen im Internet fällt es dem Jugendlichen leicht sich auszudrücken, und ein Feedback zu erhalten, was sich positiv auf sein Selbstwertgefühl auswirkt. Er kann auch ein günstigeres Profil erstellen (entfernt oder nah an seiner „wahren“ Identität), um zu gefallen oder sich einen gewissen Stil zu verleihen, so wie er sich in Sportclubs einschreiben kann, um zu bestimmten Gruppen zu gehören oder Kleider tragen kann, die gerade „in“ sind.

Der Jugendliche ist also auf der Suche nach sich selbst und baut seine Identität und sein Selbstvertrauen auf in der realen UND in der virtuellen Welt. Diese empfindlichste Periode des Lebens ist besonders kritisch in der Hinsicht, dass der Heranwachsende schnell sein Gleichgewicht verlieren kann, und das umso schneller mit dem Internet, durch das Dinge sich in rasender Geschwindigkeit verbreiten. Eine wahre oder falsche Information, eine Enthüllung, eine Beleidigung, ein im Internet veröffentlichtes spöttisches Video hat eine größere Reichweite und somit eine zerstörerische Wirkung auf den Jugendlichen in seinem Selbstfindungsprozess als ein Video, das in der „realen“ Welt kursiert. Wir kennen alle Anekdoten und Entgleisungen von Jugendlichen: eine beleidigende E-Mail, die Verbreitung von intimen Fotos, eine Schmutzkampagne, Einschüchterung bis hin zu ernstzunehmenden Drohungen. Eine Sache, auf die man stolz war, kann so zum Gespött vieler werden. Das Gegenteil geht allerdings auch: Man kann beispielsweise dank einem einfachen Video einen guten Ruf oder Anerkennung erhalten.

Selbstachtung und Achtung seinem gegenüber 

Achtung kann definiert werden als das Gefühl der Anerkennung, der Bewunderung gegenüber jemandem. Es handelt sich auch um die Äußerung dieser Bewunderung. Es kann sich also um die Achtung gegenüber einer Person, aber auch um die Einhaltung eines Versprechens, eines Vertrags oder der Einhaltung von Spiel- oder Gesellschaftsregeln handeln.

Der Begriff der Achtung hat eine wichtige Bedeutung, wenn es um soziale Netzwerke geht. Versteckt hinter einem Bildschirm ist der Jugendliche sich der Konsequenzen und Grenzen der freien Meinungsäußerung nicht immer bewusst. Nicht alles darf im Internet gesagt werden. Außerdem können Formulierungen in einem Forum oder einer Nachricht manchmal zweideutig sein oder missverstanden werden, im Gegensatz zu Äußerungen von Angesicht zu Angesicht.

Jeder hat das Recht auf Achtung und Respekt, aber jeder definiert Achtung nach seinen eigenen Kriterien: Was für den einen respektlos ist, ist es vielleicht nicht für den anderen. Bevor man also etwas postet, muss man sich fragen, was der andere davon denken könnte und wissen, dass er (auf einen Kommentar, ein Video) anders reagieren kann. Sich die Frage stellen, was man selbst bereit ist zu akzeptieren, ist ein Anfang, aber nicht genug: Man muss auch die Situation seines Gegenübers betrachten.

 Verantwortung im Internet 

Neben dem Begriff der Achtung taucht in diesem Themenbereich ein anderer Schlüsselbegriff auf: Verantwortung. Sich über einen Bildschirm und eine Tastatur ausdrücken kann ein Gefühl der Loslösung, der Distanz und sogar der Unverantwortlichkeit hervorrufen. Man fühlt sich geschützt hinter dem Bildschirm, im Gegensatz zu einer direkten Diskussion, bei der der Gesprächspartner die verbalen und non-verbalen Reaktionen seines Gegenübers unmittelbar empfängt.

Außerdem verbreitet das Internet die Information sehr schnell, nutzt kleine Elemente, um einen Hype zu erzeugen, verbreitet Klatsch und Tratsch. Die Nutzer des Internets und insbesondere der sozialen Netzwerke sind sich der Folgen ihrer Veröffentlichungen nicht immer bewusst, ob es sich nun um Kommentare, Videos oder Fotos handelt. Dinge, von denen man denkt, dass sie privat und intim wären und nur mit einem kleinen Freundeskreis geteilt wurden, können zur selben Zeit, wie sie von ihrem Besitzer entrissen werden, vor allen ausgebreitet werden. Ein einfacher Kommentar kann dutzende Reaktionen, positive wie negative, hervorrufen. Und wurde die Information einmal gepostet, ist es oft schon zu spät für Schadensbegrenzung.

Allerdings sind das Recht am eigenen Bild, der Schutz des Privatlebens, der Schutz persönlicher Daten… Teil der Gesetzgebung zur Internetnutzung. In diesem Sinne ist es gut, die Verantwortung eines jeden im Internet zum Thema zu machen, ohne allerdings dessen Nutzung zu verteufeln.

Wenn Sie weitere Informationen zur belgischen Gesetzgebung in Bezug auf das Privatleben und die neuen Technologien wünschen, klicken Sie auf folgende Links:

Der Schneeballeffekt im Internet

Es gibt viele Beispiele für den Schneeballeffekt in sozialen Netzwerken. Sowohl im Positiven (sich für einen guten Zweck zusammentun, Erfahrungsberichte oder Unterschriften sammeln, einen Flashmob organisieren…) als auch im Negativen (Verbreitung eines Gerüchts, kompromittierender Fotos…) kann eine im sozialen Netzwerk gepostete Information Ausmaße annehmen, über die der Jugendliche sich nicht im Klaren ist, mit den oben erwähnten Folgen.

So kann ein kompromittierendes Foto hunderte Male gesichtet und geteilt werden, bevor die betroffenen Personen sich dessen überhaupt bewusst sind. Ob es sich dabei nun um Unachtsamkeit handelt oder eine Handlung, deren Konsequenzen man sich nicht bewusst war, das Internet schert sich darum kaum und verbreitet lediglich die Information und die dazugehörigen Kommentare.

Schließlich ist es nicht selten, dass Gerüchte aus dem Internet innerhalb einer Schule verbreitet werden und umgekehrt, so zum Beispiel „Christina ist anscheinend schwanger“. Begründet oder unbegründet, Gerüchte können wehtun. Sie sind respektlos und können unvorhergesehene Folgen für den Jugendlichen haben. Auch wenn es dieses Phänomen schon immer gegeben hat, so wird es durch das Internet und seiner Fähigkeit der schnellen Verbreitung der Information noch geschürt.

Quellen für weitere Informationen

Animation Frasbee

A compléter 

In den sozialen Netzwerken sucht man sich aus, was man von sich preisgibt, einige Aspekte seiner Persönlichkeit stellt man in den Vordergrund, man filtert die Fotos…Das heißt nicht unbedingt, dass wir eine neue Persönlichkeit entwerfen. Wir sind schließlich nur die Summe aller Persönlichkeiten, aus denen wir uns zusammensetzen: der virtuellen, der in der realen Welt bei unseren Freunden, innerhalb der Familie…

Internet/Facebook ist ein interessantes Mittel, um Kontakte mit anderen zu knüpfen und zu aufrechtzuerhalten. Dies ersetzt jedoch nicht den direkten Kontakt, bei dem man auch non-verbale Signale empfangen kann.

Hinter dem Bildschirm entsteht durch die Virtualität eine Distanz, die es ermöglicht, leichter seine Meinung zu äußern, Partei zu ergreifen, sich Gehör zu verschaffen, auf Personen zuzugehen. Dennoch kann man sich irrtümlicherweise geschützt fühlen. Man muss auf die Auswirkungen, auf sich selbst sowie auf die anderen, achten.

Fotos und Videos teilen ist sicherlich schön, aber nicht risikofrei. Die gezeigte Person verfügt über das Recht am eigenen Bild, das man wahren muss (es gibt also gesetzliche Grenzen). Außerdem kann die Veröffentlichung Konsequenzen haben. Zumindest sollte man die Fotos sortieren und diejenigen, die andere in ein schlechtes Licht rücken könnten, nicht allen zugänglich machen.

Es stellt sich die Frage, wo die Grenzen liegen: Was findet man (nicht) akzeptabel, sowohl für sich selbst als für die anderen? Wie möchte ich mich präsentieren? Die Veröffentlichung eines Fotos hat langfristige Folgen und die Wahrnehmung dieses Fotos kann von Person zu Person unterschiedlich sein.

Im Internet ein Gerücht lostreten ist einfach und es kann sich entweder sehr schnell verbreiten oder nicht auf fruchtbaren Boden fallen und sich dann schnell in Luft auflösen. Die verursachten Schäden können schwerwiegend sein und die Behebung derselben langwierig. Außerdem ist das, was man im Internet postet, auf ewig dort verankert. Achtung: Die Verbreitung eines Gerüchtes ist strafbar, wenn dieses Gerücht die Unversehrtheit der Person angreift!

Es ist wichtig, über die Folgen solch einer Handlung nachzudenken und nicht impulsiv zu
handeln: Man ist sich der Konsequenzen nicht immer bewusst. Das, was im Internet
gepostet wird, ist dort permanent verankert. Die Rache kann sich auch gegen einen selbst
umkehren, die Opfer werden manchmal oder sogar oft von anderen unterstützt.

Die Kontaktliste, die man sich in sozialen Netzwerken anlegt, besteht aus mehreren Gruppen: enge Freunde, Kumpel, Umfeld, alte Bekannte, Freunde von Freunden, oder sogar Menschen, die man noch nie getroffen hat, mit denen man aber ein Hobby, ein Ziel teilt… Es ist wichtig, den Kontakten einen unterschiedlichen Status zuzuweisen und sein Verhalten und seine Kommunikation in den sozialen Netzwerken dem Status der Kontakte anzupassen.

Dokumente zum Herunterladen

Im Folgenden können Sie die Datei “Soziale Netzwerke” herunterladen, die den gesamten theoretischen Inhalt dieser Themenseite enthält, um die Animation vorzubereiten. Sie können auch die Frasbee-Animationsdatei zu diesem Thema herunterladen. Nach dem Ausdrucken müssen Sie nur noch die Debattensätze ausschneiden, die Sie bei der Animation verwenden möchten.

Alle theoretischen und thematischen Dateien sowie die Frasbee-Animationsdateien können auch von der Seite Unterstützung heruntergeladen werden.

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Wenn Sie dieses Thema vertiefen möchten, zögern Sie dann nicht, dieses inhaltlich sowie die Animationssätze um einen der nachstehenden Themenbereiche zu vervollständigen. Je nach dem von Ihnen gesetzten Rahmen und der verfügbaren Zeit kann eine Kombination aus zusätzlichen Themenbereichen die Vielfalt der Debatten bereichern und die Jugendlichen zu einer Teilnahme anregen. Es wird jedoch empfohlen, nicht mehr als 10 Diskussionssätze in Verbindung mit mehreren Themen auszuwählen. Wählen Sie diese aus, indem Sie im Vorfeld die Themen der Diskussion identifizieren, die Sie bei den Jugendlichen anstoßen möchten.