Et toi, t’en penses quoi ?

Die Gesundheitsförderung

Bei der Gesundheitsförderung geht es darum, die Gesundheit ihn ihrer Gesamtheit zu sehen. Bei dieser Herangehensweise beschränkt die Gesundheit sich nicht auf Krankheiten, Symptome und Behandlungen, sie umfasst auch das Wohlbefinden des Individuums. Dieser Begriff des Wohlbefindens wird durch Aspekte wie die (familiäre, soziale, schulische…) Umwelt, den sozio-ökonomischen Kontext, die Erziehung, das Wohnen… beeinflusst.

Nimmt man mit Jugendlichen an einer Initiative zur Gesundheitsförderung teil, bringt man sie vor allem dazu, aktiv an ihrer eigenen Gesundheit zu arbeiten. Der Erwachsene (Animator, Erzieher, Lehrer, Krankenpfleger…) begleitet den Jugendlichen in seinen Überlegungen, was ihn dazu bringen soll, positive Entscheidungen für ihn selbst, sein Gegenüber und für die Umwelt zu treffen. Die Gesundheit wird als eine Ressource angesehen, die es einem ermöglicht, sich täglich zu verwirklichen.

Das Werkzeug „Und du, was denkst du? Debatten zwischen Jugendlichen“ liefert dem Erwachsenen die nötige Unterstützung, um die Jugendlichen in dieser Überlegung zu begleiten. Der Austausch von Standpunkten durch die Diskussionstechniken ermöglicht eine Öffnung für ihre Ansichten und Werte.

Im Mittelpunkt stehen ein offenes Ohr, der Respekt des anderen und die Akzeptanz verschiedener Meinungen.

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